Mitochondrien sind Zellorganellen

Mitochondrien sind Zellorganellen, die im menschlichen Körper für Prozesse der Energiegewinnung und der Zellatmung zuständig sind.

 

Die zelluläre Energiegewinnung ist ein permanenter, selbst-regulativer und lebenswichtiger Prozess. Falls dieser Prozess aus dem Gleichgewicht gerät, kann es zur Entstehung unterschiedlichster chronischer Krankheiten kommen. 

 

Grund dafür ist der Zusammenhang zwischen geringerer Bereitstellung vom energiehaltigen ATP (Adenosintriphosphat = ein energietragender und energievermittelnder körpereigener Stoff) in den Mitochondrien und verminderter Herstellung von Hormonen, Enzymen, Aminosäuren und Immunzellen, die unsere Organfunktionen bedingen.

 

Diese zellulären Defizite führen zudem zur Freisetzung von Sauerstoff-Radikalen in den Zellen, die als Krankheitsauslöser beteiligt sind. Die Faktoren, die die defekte Funktionsweise der Mitochondrien hervorrufen können, sind beispielsweise psychischer und physischer Stress, freie Radikale, falsche Ernährung oder Wirkung mancher Medikamente.

 

So entstandene Störungen des zellulären (mitochondrialen) Energiestoffwechsels werden durch Verabreichung (oral oder per Infusion) von hochdosierten Vitalstoffen (natürliche, biologische Substanzen und Präparate wie z.B. Coenzym Q10, Vitamine, Spurenelemente, Aminosäuren) behandelt.

 

Diese sog. orthomolekulare Behandlung wird ambulant oder tagesklinisch durchgeführt und hat die Stabilisierung der Zellaktivität zum Ziel.

 AutorIn: Rainer Mutschler

Der nächste Kongress

    Verlage

    Aus- & Weiterbildung

    Verbände

    EHPGBM e.V.

    Medizintechnik

    Produkte